Nasennebenhöhlenentzündung - Wir befreien Sie vom Druck  

Sie fühlen sich abgeschlagen. Vielleicht kämpfen Sie seit ein paar Tagen mit einer Erkältung. Doch jetzt plagen Sie zusätzlich eine schmerzhafte Wangen- oder Augenpartie. Sie spüren womöglich einen unangenehmen Druck auf Ihren Kieferknochen. Einfachste Bewegungsabläufe wie das Beugen nach einem Schuh oder schnelles Aufstehen verursachen Kopfschmerzen und schränken Ihren Alltag ein.

Diese Indikatoren lassen eine akute Entzündung Ihrer Nasennebenhöhlen vermuten. Hätten Sie gedacht, dass sogar eine entzündete Zahnwurzel hierfür verantwortlich sein kann? Und warum die Einnahme von Antibiotika nicht immer erfolgversprechend ist?

Symptome

Gerade durch eine vorangegangene bzw. bestehende Erkältung oder eine Allergie erhöht sich das Risiko einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis). Vermehrt produziertes Sekret und bereits geschwollene Schleimhäute verstopfen die Kanäle. Starkes Naseputzen verstärkt zusätzlich den Eintritt von Schleim in die Neben- und Stirnhöhlen. Diese sind durch kleine Öffnungen (Ostien) mit den Nasengängen verbunden. Die notwendige Belüftung findet nun nicht mehr ausreichend statt. Das Sekret löst sich nur noch schleppend oder gar nicht mehr. Dies kann Druckschmerz im Bereich der Wangenknochen, Augenpartie, Stirn und des Kiefers zur Folge haben.

Chronische oder akute Sinusitis

Treten die Beschwerden spontan und eher heftig auf, geht man von einer akuten Entzündung aus. Sie wird öfter von Viren als von Bakterien ausgelöst. Die Dauer einer Nasennebenhöhlenentzündung kann variieren. Sie sollte innerhalb von einer Woche merklich abklingen.

Auf eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung kann man schließen, wenn die Symptome länger als 12 Wochen anhalten. Ursache kann eine unzureichende oder gar nicht behandelte Sinusitis sein.

Klassische Auslöser der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung ohne vorangegangene virale oder bakterielle Infektion, stellen allergische Schwellungen und anatomische Besonderheiten, wie verformte Nasenscheidewände, dar. Ebenso können Polypen die Belüftung der Nebenhöhlen dauerhaft beeinträchtigen. Wenden Sie sich unbedingt an Ihren Hals-Nasen-Ohrenarzt.

Ansteckung vermeiden

Eine Ansteckungsgefahr geht von der viral oder bakteriell ausgelösten Entzündung aus. Sie möchten Ihre Familie, Freunde und Kollegen natürlich bestmöglich schützen.

Nachfolgende Tipps sollen eine unnötige Verbreitung vermeiden:

  • Husten oder niesen Sie in Ihre Armbeuge und nicht in die Hände

  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände. Besonders wenn Sie gerade in ein Taschentuch geschnäuzt haben

  • Nutzen Sie unterwegs antivirale Tücher zur Reinigung der Hände

  • Versuchen Sie ausreichend Abstand zu anderen Personen einzuhalten.

Behandlung einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung

Am weitesten verbreitet ist die virale Nasennebenhöhlenentzündung. Somit wäre ein verordnetes Antibiotikum eine unnötige Belastung für Ihre Darmflora und nicht geeignet, um Ihre Symptome zu lindern. Bevor es also zu Komplikationen oder sehr starken Beschwerden kommt, sprechen Sie uns in der Apotheke direkt an oder fragen Sie Ihren Hausarzt um Rat.

Hilfreich ist die Anwendung von abschwellenden Nasensprays. Sie verengen die Blutgefäße im Bereich der Nase. Hierdurch schwellen die Schleimhäute ab und das Sekret kann wieder besser abtransportiert werden. Beachten Sie bitte, dass die Einnahme von Nasenspray nur kurzfristig, also nicht länger als sieben Tage, andauern sollte. Die Nasenschleimhaut könnte hierdurch dauerhaft geschädigt werden.

In unseren Apotheken beraten wir Sie hierzu gerne persönlich, auch über zusätzliche Möglichkeiten zur Linderung der Beschwerden und Pflege der entzündeten Schleimhäute. Profitieren Sie hierbei von unserer großen Auswahl an homöopathischen Arzneimitteln. Außerdem finden Sie in unserem Sortiment die beliebtesten Hausmittel: ätherische Öle. Die Öle sind hervorragend für wohltuende Inhalationen geeignet.

Was können Sie zu Hause tun

  • Sorgen Sie für ausreichende Luftfeuchtigkeit, z.B. durch feuchte Handtücher über der Heizung oder den bestückten Wäscheständer im Schlafzimmer.

  • Am Anfang ist es etwas unangenehm, aber nutzen Sie eine Nasendusche. Das salzhaltige Wasser versorgt die Schleimhäute mit wichtigen Mineralien und das Sekret lässt sich besser abstoßen.

  • Trinken Sie mindestens zwei Liter am Tag. Ausreichend Wasser oder ungezuckerter Tee halten ihre Schleimhäute feucht.

  • Lagern Sie Ihren Kopf beim Schlafen etwas höher. Das ermöglicht einen besseren Abfluss des Sekrets.

  • Auch wenn Bewegung dem Körper gut tut, verzichten Sie auf Sport! Ihr Körper ist gerade sehr damit beschäftigt sich zu wehren. Gönnen Sie sich die dafür nötige Ruhe.

Vorbeugend schützen Sie sich am besten mit einer vitaminreichen Ernährung. Der regelmäßige Besuch einer Sauna, ausreichende Ruhephasen und frische Luft stärken Ihre Abwehrkräfte.

Lassen Sie Ihren Alltag nicht weiter einschränken und sorgen Sie dafür, dass Sie wieder durchatmen und mit klaren Kopf durch den Tag gehen können. Unser engagiertes Team berät Sie gerne ausführlich hier vor Ort. In unseren Apotheken helfen wir Ihnen umfänglich bei der Auswahl geeigneter präventiver und akuter Behandlungsmöglichkeiten.

 

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